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Eine Sexpuppe zu mieten klingt nach der perfekten Möglichkeit, sie erst einmal auszuprobieren, bevor man sie kauft. In mehreren europäischen Städten gibt es Puppenbordelle und stundenweise Vermietungen – doch bevor man irgendwo bucht, sollte man sich darüber im Klaren sein, wie diese Angebote tatsächlich funktionieren, was sie kosten und warum der Kauf oft schon nach wenigen Besuchen vorteilhafter ist als das Mieten.
So funktioniert der Puppenverleih
Die Anbieter vermieten die Puppen stunden- oder übernachtsweise in privaten Räumen und verlangen dafür in der Regel 50 bis 150 Euro pro Stunde. Die Puppen werden von mehreren Gästen genutzt und zwischen den Besuchen gereinigt – wie gründlich dies geschieht, hängt ganz vom Betreiber ab, und die poröse Oberfläche von TPE macht eine ordnungsgemäße Desinfektion wirklich schwierig.
Um ganz offen zu sein: housedoll bietet derzeit weder einen Puppenverleih noch einen Ausstellungsraum an. Unser Ziel ist es, Ihnen Ihre eigene Puppe zu einem fairen Preis zu vermitteln – dieser Leitfaden vermittelt Ihnen lediglich ein ehrliches Bild vom Mietmarkt.
Rein rechnerisch spricht kaum etwas für das Mieten
Schon drei oder vier Ausleihbesuche kosten so viel wie eine erschwingliche eigene Puppe. Zehn Besuche können bis zu 1.500 € kosten – das entspricht der Preisspanne eines hochwertigen Silikonmodells, das dauerhaft, hygienisch und ausschließlich Ihnen gehört.
Bessere Möglichkeiten, die Lage zu sondieren
- Ein Sex-Torso für unter 300 € bietet dir ein realistisches Erlebnis, ohne dass du dich auf eine Figur in Lebensgröße festlegen musst.
- Zertifizierte gebrauchte Puppen bieten ein Erlebnis in Originalgröße zu einem Bruchteil des Neupreises
- Mit Ratenzahlungsplänen wird eine große Entscheidung in kleine monatliche Schritte aufgeteilt
Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden: Mit Ihrer eigenen Puppe müssen Sie keine Termine vereinbaren, keine Räume mit anderen teilen und keine Abstriche bei der Hygiene machen.
